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Geldanlage: Corona schürt Ängste

Auch im Hinblick auf ihre Geldanlagen ist Corona das beherrschende Thema für die Deutschen, ermittelte eine Umfrage im Auftrag eines Versicherers. Drei Viertel der Befragten befürchten einen wirtschaftlichen Abschwung.

75 Prozent der Deutschen befürchten einen wirtschaftlichen Abschwung durch die Corona-Pandemie. So ein zentrales Ergebnis einer repräsentativen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, die die Gothaer Asset Management AG (GoAM) von der forsa Politik- und Sozialforschung im Januar 2021.

Den weiteren Ergebnissen zufolge, bewegt sich die Angst vor einer Inflation auf dem Niveau des Vorjahres (2020: 62 Prozent; 2021: 60 Prozent). Dass sich mit den getätigten Anlagen später der Lebensstandard nicht halten lässt, beschäftigt hingegen weniger Befragte (41 Prozent) als im Vorjahr (47 Prozent).

Es gibt aber gute Nachrichten zu vermelden: 58 Prozent der Befragten sind bereit, in eine nachhaltige Geldanlage zu investieren, auch wenn sie dafür auf Rendite verzichten müssten. Im Vergleich zum Vorjahr stieg dieser Wert um fünf Prozentpunkte. In der Altersgruppe der 30- bis 44-Jährigen ist diese Einstellung besonders ausgeprägt (70 Prozent). 

Danach gefragt, welcher Teilaspekt bei nachhaltigen Geldanlagen ihnen besonders wichtig ist, antworten 46 Prozent der Befragten Umwelt- und Klimaschutz (2020: 44 Prozent). ‚Soziale Gerechtigkeit‘ wird von 32 Prozent (2020: 28 Prozent) genannt. 

Positiv ist ebenfalls, dass immer mehr Menschen in nachhaltige Geldanlagen investieren. 2020 gaben in der Umfrage noch 6 Prozent an, Geld in ‚grüne Fonds‘ zu stecken. In diesem Jahr waren es mit 17 Prozent fast dreimal so viele.

75 Prozent der Deutschen befürchten einen wirtschaftlichen Abschwung durch die Corona-Pandemie. So ein zentrales Ergebnis einer repräsentativen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, die die Gothaer Asset Management AG (GoAM) von der forsa Politik- und Sozialforschung im Januar 2021.

Den weiteren Ergebnissen zufolge, bewegt sich die Angst vor einer Inflation auf dem Niveau des Vorjahres (2020: 62 Prozent; 2021: 60 Prozent). Dass sich mit den getätigten Anlagen später der Lebensstandard nicht halten lässt, beschäftigt hingegen weniger Befragte (41 Prozent) als im Vorjahr (47 Prozent).

Es gibt aber gute Nachrichten zu vermelden: 58 Prozent der Befragten sind bereit, in eine nachhaltige Geldanlage zu investieren, auch wenn sie dafür auf Rendite verzichten müssten. Im Vergleich zum Vorjahr stieg dieser Wert um fünf Prozentpunkte. In der Altersgruppe der 30- bis 44-Jährigen ist diese Einstellung besonders ausgeprägt (70 Prozent). 

Danach gefragt, welcher Teilaspekt bei nachhaltigen Geldanlagen ihnen besonders wichtig ist, antworten 46 Prozent der Befragten Umwelt- und Klimaschutz (2020: 44 Prozent). ‚Soziale Gerechtigkeit‘ wird von 32 Prozent (2020: 28 Prozent) genannt. 

Positiv ist ebenfalls, dass immer mehr Menschen in nachhaltige Geldanlagen investieren. 2020 gaben in der Umfrage noch 6 Prozent an, Geld in ‚grüne Fonds‘ zu stecken. In diesem Jahr waren es mit 17 Prozent fast dreimal so viele.

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